13.02.12, 13:09
In den ersten Jahren hat sich bei mir kein einziger Vogel zum Futterhaus im Garten verirrt. Aber da waren 1. die Sträucher und Bäume noch klein und 2. ein Überangebot von Futterstellen in der Nachbarschaft.
Seit die direkten Nachbarn nicht mehr füttern, trifft sich eine kleine Vogelgesellschaft bei mir: vor allem Amseln, Meisen, Rotkehlchen, seit neuestem Spatzenund gestern das erste Mal zwei Wacholderdrosseln. Für die Amseln gibts in Selbstbedienung Hagebutten und Sanddorn, und am Futterplatz Haferflocken und Rosinen. Und natürlich die obligaten Sonnenblumenkerne für den Rest der Truppe.
Ich finde es wahnsinnig interessant, durchs Fenster zu spähen und sie zu beobachten. Meine Katzen auch, die würden aber am liebsten ganz was anderes mit ihnen machen.
Seit die direkten Nachbarn nicht mehr füttern, trifft sich eine kleine Vogelgesellschaft bei mir: vor allem Amseln, Meisen, Rotkehlchen, seit neuestem Spatzenund gestern das erste Mal zwei Wacholderdrosseln. Für die Amseln gibts in Selbstbedienung Hagebutten und Sanddorn, und am Futterplatz Haferflocken und Rosinen. Und natürlich die obligaten Sonnenblumenkerne für den Rest der Truppe.

Ich finde es wahnsinnig interessant, durchs Fenster zu spähen und sie zu beobachten. Meine Katzen auch, die würden aber am liebsten ganz was anderes mit ihnen machen.

Kommt Rose, dann hab ich hoffentlich noch Platz.