05.08.14, 17:30
(05.08.14, 16:03)eagle1 schrieb: Hallo Brigitte,
(05.08.14, 10:37)Brigitte schrieb: Für mich bedeutet diese Beobachtung, daß ich es nicht wagen würde, EM an eh schon schneckengefährdete Pflanzen zu gießen.ich mache das durchaus; wobei ich nicht gieße, sondern sprühe.
Ich habe damit gute Erfahrungen gemacht. Aber, und das ist mir wichtig!, das ist kein Allheilmittel, und vor allen Dingen hilft es auch nicht zu hundert Prozent. Mein Rotkohl sieht beispielsweise verheerend löchrig aus. Darüber hinaus sind solche Sprühungen auch im ganzheitlichen Ansatz zu sehen. Zum einen nehme ich diese regelmäßig vor, mulche, lockere den Boden, sammle die Schnecken ab, errichte zum Teil eine mechanische Abwehr, usw. . Und da bin ich durchaus der Meinung, daß ich damit Erfolge bzgl. den Schecken habe (wenn der Befallsdruck vom Nachbarn - welcher Fäulnis buchstäblich säät und fördert
Aber wie will man bei all den Massnahmen die du sonst noch ergreifst denn wissen, ob EM denn wirklich hilft?
Ich mache all das was du machst auch, nur ohne EM und da bin ich durchaus auch der Meinung, daß ich damit Erfolge bzgl. den Schnecken habe ( auch mit Befallsdruck vom Nachbarn).
Ich möchte damit nicht die Wirksamkeit von EM in Frage stellen, ich habe keine Ahnung davon und es aufgegeben mich damit zu beschäftigen, da es mir zu aufwendig ist, aber solche Aussagen sind für mich sehr "relativ".
Eine Massnahme hat sich bei mir als sinnvoll erwiesen. Ich habe meinen Kompost am "Einfallstor" vom Nachbarn angelegt, da rennen die meisten erst mal hin, weil man dort immer genug zu fressen findet. Man muss nur regelmässig sammeln, dann kommen verhältnissmässig wenige in den Garten.