23.03.19, 20:34
(18.03.19, 17:05)Moonfall schrieb: Ein Foto? Bitte sehr!![]()
Es ist allerdings nicht leicht was zu erkennen. Es geht um die beiden grünen Rosenbüsche.




Honorine wirkt auf mich oben sehr gerade, das sieht in meinen Augen immer wenig harmonisch aus. Und ja, wenn du die langen Trieben schneidest, verzweigen sich unterhalb der Schnittstelle und machen neue Nebentriebe. Ich vermute, dass sich die Rose an dem Pflanzplatz schwer tut, im unteren Bereich groß zu treiben. Und eigentlich ist das auch nicht nötig, weil eine Vorpflanzung da ist. Also kurz, ich würde sie in der Mitte gar nicht schneiden und nur an den äußeren Rändern die Langtriebe auf einen nach außen gerichteten Seitentrieb einkürzen/alternativ auf ein Auge nach außen. Eventuell zusätzlich nach innen gehenden Quertriebe entfernen. Die sehen für mich arg dünn aus, möglicherweise ein Zeichen für mangelndes Licht. Und dann lass uns nochmal zur Blüte schauen, wie sich eventuell das Auseinanderfallen verhindern ließe.
Zu Louise fällt mir nichts wirklich Sinnvolles ein.

Greta, ach das Urgesteinsmehl ist doch auch nicht schlecht . Lustige Story .
Teetrinkerin, für nicht so Rosenerfahrene ist der Schnitt von Einmalblühern wie von Greta gesagt nicht so ganz übersichtlich. Sie blühen nicht an einjährigen Trieben, sondern vorwiegend an den zwei- und dreijährigen Triebe. Diese kann man zwar einkürzen, aber nicht eben nicht wegschneiden. Ich würde dir auch empfehlen, die Rose nach der Blüte mal richtig in Form zu bringen. Auch wenn du dann dieses Jahr keine Hagebutten haben wirst. Dann kannst du im Frühjahr gut erkennen, was die Rose an Neutrieben gebracht hat. Diese kannst du erneut auf etwa 10cm einkürzen. Dann kannst du auch im Herbst die Hagebutten ausreifen lassen und erst im Frühjahr schneiden.