08.09.19, 10:15
Ich bin jetzt etwas zweigeteilt, was das Wetter angeht. Einerseits freue ich mich über kühle Temperaturen, da die Wespen/Hornissen langsam weniger sichtbar sind, andererseits fehlt ein gewisses Temperaturniveau ja im Garten oder auf Spaziergängen.
Fakt ist, dass auch andere Hundebesitzer so ihre Erfahrungen mit den Tierchen machen bzw. gemacht haben. Unser Sohn hat jetzt beim Spaziergang wirklich Glück gehabt; er hatte Balou angeleint, da am Waldrand die Rehe sichtbar waren. Als er um den Wald rum war, kam ihm eine andere Hundebesitzerin mit ihrem Vierbeiner entgegen, die er auch kennt. Sie meinte, er solle aufpassen, ihr vierbeiniger Freund und sie seien gerade durch angreifende Wespen gestochen worden. Ein Erdwespennest in der Wiese, direkt am Wegesrand. Das Nest war - durch was auch immer - ausgebuddelt worden und man konnte/kann dort gut hineinschauen, wenn man nahe genug rankommt. Auch gestern Abend schwirrten die noch munter dort rum.
Als ich gestern den Feldweg durch die Wiese oberhalb unseres Grundstücks genommen habe, surrte mir auch auf einmal was um die Ohren, bei genauem Hinschauen eine dicke Hornisse. Ellie gab auf einmal Gas, nichts wie weg!
Oben auf unserer Hundewiese kann man allerdings sehen, dass es deutlich weniger wird mit den Insekten. Die Apfelbäume sind nicht mehr so frequentiert, dafür sitzen sie im Gras auf den Äpfeln. Auch konnte ich jetzt beobachten, wie sich zwei Hornissen "angenähert" haben, das ging eine ganze Weile so, dass die eine die andere "bedrängte", bis die dann endlich zu Boden ging und dort auch sitzen blieb.
Als ich die Straße hoch ging Richtung Feldweg habe ich mich geärgert, dass ich kein Handy dabei hatte. An dem kleinen Bachlauf unterhalb der Wiese, auf der der Bauer in den Jahren zuvor immer seine Kühe, die melk waren, geparkt hatte, stand ein noch ganz junges Reh. Es ließ sich auch durch uns nicht stören, bis wir dann aber so nah waren, dass es doch in den Büschen verschwand.
Also hat doch eines der Kitze überlebt! Hab' ich mich echt drüber gefreut!
LG
Melly
Fakt ist, dass auch andere Hundebesitzer so ihre Erfahrungen mit den Tierchen machen bzw. gemacht haben. Unser Sohn hat jetzt beim Spaziergang wirklich Glück gehabt; er hatte Balou angeleint, da am Waldrand die Rehe sichtbar waren. Als er um den Wald rum war, kam ihm eine andere Hundebesitzerin mit ihrem Vierbeiner entgegen, die er auch kennt. Sie meinte, er solle aufpassen, ihr vierbeiniger Freund und sie seien gerade durch angreifende Wespen gestochen worden. Ein Erdwespennest in der Wiese, direkt am Wegesrand. Das Nest war - durch was auch immer - ausgebuddelt worden und man konnte/kann dort gut hineinschauen, wenn man nahe genug rankommt. Auch gestern Abend schwirrten die noch munter dort rum.
Als ich gestern den Feldweg durch die Wiese oberhalb unseres Grundstücks genommen habe, surrte mir auch auf einmal was um die Ohren, bei genauem Hinschauen eine dicke Hornisse. Ellie gab auf einmal Gas, nichts wie weg!
Oben auf unserer Hundewiese kann man allerdings sehen, dass es deutlich weniger wird mit den Insekten. Die Apfelbäume sind nicht mehr so frequentiert, dafür sitzen sie im Gras auf den Äpfeln. Auch konnte ich jetzt beobachten, wie sich zwei Hornissen "angenähert" haben, das ging eine ganze Weile so, dass die eine die andere "bedrängte", bis die dann endlich zu Boden ging und dort auch sitzen blieb.
Als ich die Straße hoch ging Richtung Feldweg habe ich mich geärgert, dass ich kein Handy dabei hatte. An dem kleinen Bachlauf unterhalb der Wiese, auf der der Bauer in den Jahren zuvor immer seine Kühe, die melk waren, geparkt hatte, stand ein noch ganz junges Reh. Es ließ sich auch durch uns nicht stören, bis wir dann aber so nah waren, dass es doch in den Büschen verschwand.
Also hat doch eines der Kitze überlebt! Hab' ich mich echt drüber gefreut!
LG
Melly
Liebe Grüße
M.