05.04.21, 20:35
Danke für die aufmunternde Worte!
Nun mal etwas zum Rosenschnitt - ich habe vor 2 Wochen etliche meine Rosen (hauptsächlich kleinere Austins und Beetrosen) sehr tief geschnitten, ausgegraben und in 6Lt. Rosentöpfe verfrachtet. Gut, dass ich die Töpfe aufbewahrt und auch wieder gefunden habe im Keller.
Die Rosen wären sowieso von dem neuen Besitzer vernichtet, weil sie mitten im Rasen gestanden sind, genau wo er Spielplatz für seine Kinder bauen will. Auch etliche Phloxe und diverse andere Stauden habe ich genauso ausgegraben und in Staudentöpfe gesetzt.
Alle Töpfe sind schon im neuen Garten gebracht worden und warten aufs Auspflanzen, welches aber noch dauern kann...
Jetzt sind folgende Rosen getopft: Princess Alexandra of Kent, Munstead Wood, Darcey Bussel, Lady Emma Hamilton, Boscobel, Minerva, Augusta Luise und noch ein Paar andere, weiß jetzt nicht mehr welche...Alzheimer lässt grüßen
,müsste mir die Töpfe ansehen, das Beschriften habe ich ja nicht vergessen...
Manche waren richtig groß - 1,20-1,40m und ziemlich breit. Da in den Töpfen aber nur wenig Wurzeln reinpassen, habe ich sie oberirdisch entsprechend extrem gekürzt - auf ca 10cm - ich weiß - arg kurz
!
Überaschenderweise leben sie alle noch und treiben sehr stark durch, was natürlich sehr erfreulich ist - ich habe nämlich mit vielen Ausfällen gerechnet, bei meiner Barbarei
Ich kann sie aber nicht so bald einpflanzen, ich bräuchte mindestens einen Monat um meine Sachen einigermaßen auszupacken, die Pflanzplätze vorzubereiten, bzw von unerwünschtem Bewuchs zu befreien. Wie lange kann ich sie in den Töpfen stehen lassen? Soll ich sie vielleicht irgendwann mal düngen? Gepflanzt habe ich sie in alle erdenkliche Erden, die ich gefunden habe und verbrauchen wollte - Rosen-, Blumen-, sogar Zimmerpflanzenerde und Kompost.
Wie gesagt - allen geht es erstaunlicherweise sehr gut
, wahrscheinlich, weil ich derzeit sie überhaupt nicht beachte, wegen Zeitmangels.
Nun mal etwas zum Rosenschnitt - ich habe vor 2 Wochen etliche meine Rosen (hauptsächlich kleinere Austins und Beetrosen) sehr tief geschnitten, ausgegraben und in 6Lt. Rosentöpfe verfrachtet. Gut, dass ich die Töpfe aufbewahrt und auch wieder gefunden habe im Keller.
Die Rosen wären sowieso von dem neuen Besitzer vernichtet, weil sie mitten im Rasen gestanden sind, genau wo er Spielplatz für seine Kinder bauen will. Auch etliche Phloxe und diverse andere Stauden habe ich genauso ausgegraben und in Staudentöpfe gesetzt.
Alle Töpfe sind schon im neuen Garten gebracht worden und warten aufs Auspflanzen, welches aber noch dauern kann...
Jetzt sind folgende Rosen getopft: Princess Alexandra of Kent, Munstead Wood, Darcey Bussel, Lady Emma Hamilton, Boscobel, Minerva, Augusta Luise und noch ein Paar andere, weiß jetzt nicht mehr welche...Alzheimer lässt grüßen

Manche waren richtig groß - 1,20-1,40m und ziemlich breit. Da in den Töpfen aber nur wenig Wurzeln reinpassen, habe ich sie oberirdisch entsprechend extrem gekürzt - auf ca 10cm - ich weiß - arg kurz

Überaschenderweise leben sie alle noch und treiben sehr stark durch, was natürlich sehr erfreulich ist - ich habe nämlich mit vielen Ausfällen gerechnet, bei meiner Barbarei

Ich kann sie aber nicht so bald einpflanzen, ich bräuchte mindestens einen Monat um meine Sachen einigermaßen auszupacken, die Pflanzplätze vorzubereiten, bzw von unerwünschtem Bewuchs zu befreien. Wie lange kann ich sie in den Töpfen stehen lassen? Soll ich sie vielleicht irgendwann mal düngen? Gepflanzt habe ich sie in alle erdenkliche Erden, die ich gefunden habe und verbrauchen wollte - Rosen-, Blumen-, sogar Zimmerpflanzenerde und Kompost.
Wie gesagt - allen geht es erstaunlicherweise sehr gut
