03.06.21, 22:03
Deine Tomaten brauchen fürs Freiland keinen Todesmut, die müssen nicht auf über 800 Metern Seehöhe in den bayerischen Alpen klarkommen 
Hier in meinem Dorf gibt es z.B. Rosen oder Apfelbäume noch gar nicht so lang, weil es einfach zu kalt dafür war bzw. die kalte Jahreszeit auch zu lang. Wir haben ganz selten mal milde Nächte, das sind vielleicht 4-5 pro Jahr, wo es nachts nicht unter 20 Grad geht. Im Juli oder August haben wir immer mal zwischendurch Temperatureinbrüche auf 8 Grad (Höchsttemperatur). Also es ist schon ein rauhes Klima, obwohl es durch den See und die Lage sogar als "mildes Mikroklima" gilt, halt den Umständen entsprechend.
Als wir noch weiter unten gelebt haben, ca. 600 Meter Seehöhe, hatte ich immer einige Tomaten im Freiland. Das hat auch geklappt, aber sehr viel besser und produktiver waren die, die an den Haus- und Schuppenwänden etwas geschützter standen. Die haben oft trotz erster Nachtfröste bis in den November durchgehalten, genau wie hier oben die an der Hauswand (erwärmt sich tagsüber und gibt die Wärme nachts ab).

Hier in meinem Dorf gibt es z.B. Rosen oder Apfelbäume noch gar nicht so lang, weil es einfach zu kalt dafür war bzw. die kalte Jahreszeit auch zu lang. Wir haben ganz selten mal milde Nächte, das sind vielleicht 4-5 pro Jahr, wo es nachts nicht unter 20 Grad geht. Im Juli oder August haben wir immer mal zwischendurch Temperatureinbrüche auf 8 Grad (Höchsttemperatur). Also es ist schon ein rauhes Klima, obwohl es durch den See und die Lage sogar als "mildes Mikroklima" gilt, halt den Umständen entsprechend.
Als wir noch weiter unten gelebt haben, ca. 600 Meter Seehöhe, hatte ich immer einige Tomaten im Freiland. Das hat auch geklappt, aber sehr viel besser und produktiver waren die, die an den Haus- und Schuppenwänden etwas geschützter standen. Die haben oft trotz erster Nachtfröste bis in den November durchgehalten, genau wie hier oben die an der Hauswand (erwärmt sich tagsüber und gibt die Wärme nachts ab).