12.09.13, 00:21
Raphaela, Du hast eine Mail von mir bzgl. Epilepsie.
Das Hundele (Rehpinscher) hatte das - wie fast alle Rehpinscher und oft auch andere Pinscher incl. Dobermann. Da ich ihn über eine Tiervermittlung als Notfall bekommen hatte, wusste ich nichts von dieser Erkrankung und so kam es nach einiger Zeit ohne Behandlung zu einer Serie von Anfällen innerhalb weniger Tage. Da er im Alter - wie ebenfalls fast alle Pinscher - herzkrank (Herzklappeninsuffizienz) wurde, habe ich ihn im Anfangsstadium mit Laurocerasus, Crataegus und Convallaria majalis behandelt - wie seinen Vorgänger, einen Zwergpinscher. Später ging das nicht mehr, weil die sehr guten und seit Jahrzehnten ohne Nebenwirkungen erprobten zusätzlich notwendigen Phytopharmaca unter Ulla Schmidt (SPD) als Gesundheitsministerin auf Druck der Pharmaindustrie mit einem Trick vom Markt verbannt worden waren und nicht mehr hergestellt werden durften (Zulassung vor 1945, z.T. noch zur Kaiserzeit = veraltet, -> neue Zulassung -> zu teuer für kleine Unternehmen -> unbezahlbar; Produktion eingestellt. Um in jedem Fall zu verhindern, dass die Produktion wieder aufgenommen werden könnte, gab es eine zweite gesetzliche Regelung: kein Phytopharmacon darf mehr als 3 Wirkstoffe enthalten. Das Herzmedikament, das wir benötigt hätten und jahrelang verabreicht haben, hatte 8 Wirkstoffe). Der Hunde-Herzspezialist sprach mich dann darauf an, dass das Hundele auch Epilepsie haben könnte/müsste. Aus diesem Grund habe ich ihm bis zum Lebensende weiter täglich Laurocerasus gegeben und zur Verwunderung des TA hat er keinen weiteren epileptischen Anfall mehr gehabt. Von Laurocerasus hatte der noch nie was in dem Zusammenhang gehört und notierte sich ziemlich verblüfft die Quelle, aus der ich das wusste. Eine andere medikamentöse Behandlung war dadurch nicht notwendig.
Laurocerasus gibt es als Globuli und als Tabletten (bei der DHU, inzwischen Extra-Anfertigung, teuer und zeitaufwändig). Leberschäden als Nebenwirkung sind bei keinem der Hunde aufgetreten. Wichtig ist die zuverlässig pünktliche tägliche Verabreichung.
Inse
Das Hundele (Rehpinscher) hatte das - wie fast alle Rehpinscher und oft auch andere Pinscher incl. Dobermann. Da ich ihn über eine Tiervermittlung als Notfall bekommen hatte, wusste ich nichts von dieser Erkrankung und so kam es nach einiger Zeit ohne Behandlung zu einer Serie von Anfällen innerhalb weniger Tage. Da er im Alter - wie ebenfalls fast alle Pinscher - herzkrank (Herzklappeninsuffizienz) wurde, habe ich ihn im Anfangsstadium mit Laurocerasus, Crataegus und Convallaria majalis behandelt - wie seinen Vorgänger, einen Zwergpinscher. Später ging das nicht mehr, weil die sehr guten und seit Jahrzehnten ohne Nebenwirkungen erprobten zusätzlich notwendigen Phytopharmaca unter Ulla Schmidt (SPD) als Gesundheitsministerin auf Druck der Pharmaindustrie mit einem Trick vom Markt verbannt worden waren und nicht mehr hergestellt werden durften (Zulassung vor 1945, z.T. noch zur Kaiserzeit = veraltet, -> neue Zulassung -> zu teuer für kleine Unternehmen -> unbezahlbar; Produktion eingestellt. Um in jedem Fall zu verhindern, dass die Produktion wieder aufgenommen werden könnte, gab es eine zweite gesetzliche Regelung: kein Phytopharmacon darf mehr als 3 Wirkstoffe enthalten. Das Herzmedikament, das wir benötigt hätten und jahrelang verabreicht haben, hatte 8 Wirkstoffe). Der Hunde-Herzspezialist sprach mich dann darauf an, dass das Hundele auch Epilepsie haben könnte/müsste. Aus diesem Grund habe ich ihm bis zum Lebensende weiter täglich Laurocerasus gegeben und zur Verwunderung des TA hat er keinen weiteren epileptischen Anfall mehr gehabt. Von Laurocerasus hatte der noch nie was in dem Zusammenhang gehört und notierte sich ziemlich verblüfft die Quelle, aus der ich das wusste. Eine andere medikamentöse Behandlung war dadurch nicht notwendig.
Laurocerasus gibt es als Globuli und als Tabletten (bei der DHU, inzwischen Extra-Anfertigung, teuer und zeitaufwändig). Leberschäden als Nebenwirkung sind bei keinem der Hunde aufgetreten. Wichtig ist die zuverlässig pünktliche tägliche Verabreichung.
Inse