08.11.13, 22:32
Nicht aufgeben, Boni! Das heurige Gartenjahr war von Beginn bis jetzt etwas unüblich, aber jetzt haben wir es bald überstanden. Und nächstes Jahr dann... 
Vielleicht haben heuer auch ihre natürlichen Feinde etwas gefehlt. Wenn ich dran denke, wie im April Schwärme von zurück gekehrten Staren hier auf dem Dach sassen und nichts zu fressen fanden, weil es geschneit hatte. Vogelfutter konnte man auch keines mehr kaufen und die futterlosen Zugvögel wurden auch in den Medien erwähnt. Und jetzt hörte ich, dass die Jäger bei der Zählung von Kleinwild starke Rückgänge merken, weil viele Jungtiere den langen Winter nicht überlebten.
Da kann ich mir durchaus vorstellen, dass die Relation Jäger-Beute heuer nicht im Gleichgewicht war.

(08.11.13, 15:32)uliginosa schrieb: So angefressene Knospen gab es hier auch schon. Die Heuschrecken habe ich aber nur beim Staubbeutelfressen erwischt.Ich habe immer die Heuschrecken verdächtigt, weil ich sie oft auf den Blüten gesehen habe, auch beim Staubgefäße-Dinner. Oft waren aber die Knospen schon vor dem Öffnen angeknabbert. Der guten Ordnung halber muß ich aber auch die Ohrschlüpfer erwähnen, die sah ich bei nächtlichen Rundgängen mit der Taschenlampe auch auf und in Rosenblüten sitzen.
Vielleicht haben heuer auch ihre natürlichen Feinde etwas gefehlt. Wenn ich dran denke, wie im April Schwärme von zurück gekehrten Staren hier auf dem Dach sassen und nichts zu fressen fanden, weil es geschneit hatte. Vogelfutter konnte man auch keines mehr kaufen und die futterlosen Zugvögel wurden auch in den Medien erwähnt. Und jetzt hörte ich, dass die Jäger bei der Zählung von Kleinwild starke Rückgänge merken, weil viele Jungtiere den langen Winter nicht überlebten.

Da kann ich mir durchaus vorstellen, dass die Relation Jäger-Beute heuer nicht im Gleichgewicht war.
Klimazone 7b, im Osten Österreichs