12.09.13, 09:04
Dringend: Hunde-Epilepsie?
12.09.13, 21:39
Wir haben die Epilepsie von Jack (unserem Kater) mit dem Tipp (Laurocerasus) von Inse super in den Griff bekommen.
Epilepsie verbraucht aber auch Unmengen an Kalorien unser Jack frißt oft eine 400 Gramm Dose an einem Tag und ich muß trotzdem aufpassen, dass er mir nicht zu mager wird.
Und so schwer es oft ist, Stresssituationen wenn es geht vermeiden.....

Epilepsie verbraucht aber auch Unmengen an Kalorien unser Jack frißt oft eine 400 Gramm Dose an einem Tag und ich muß trotzdem aufpassen, dass er mir nicht zu mager wird.
Und so schwer es oft ist, Stresssituationen wenn es geht vermeiden.....
Wenn wir genau hinschauen, entdecken wir immer irgendwo etwas Schönes...
Gartentagebuch carpediem-living.blogspot.de/
13.09.13, 00:00
Henry, mein Border Collie, lebt seit knapp 3 Jahren bei mir. Er ist jetzt 12 Jahre alt; vor 2 jahren der erste heftige Epilepsie-Anfall aus heiterem Himmel. Es war furchtbar - von unkontrollierbaren Rennbewegungen bis Kopfschlagen war alles dabei! Die TÄin gab mir als Notfallmedikament Zäpfchen für ihn - mit der dringenden Bitte, den Hund in der Tierklinik untersuchen zu lassen. es stellte sich geraus, dass Henry einen Hirntumor hat, der auf wichtige Nervenzentren drückt, von einer OP wurde abgeraten wegen des Alters. Ich befolge die Ratschläge, die man mir da gab: Kein Stress, keine ungewohnten Wege beim Gassilaufen, kein extremes Getobe (ganz schwer!) - also nach Möglichkeit Ruhe. Seit einem Jahr kein neuer Anfall! Ich bin froh, dass es ihm soweit gut geht - auch wenn die Ratschläge oftmals schwer umzusetzen sind.
Alles Gute für euch, Raphaela!
Alles Gute für euch, Raphaela!
"The ground on which we stand is sacred ground. It is the blood of our ancestors." (Chief Plenty Coups, 1849-1932)
16.09.13, 11:56
Danke euch!

Dienstag hat das Kind mit Amy jetzt einen Erst-Termin bei der Tierklinik.Die werden da sicher auch noch genauere Untersuchungen machen...Wir hoffen natürlich, daß nicht ein Tumor dahintersteckt...
Amy verhält sich draußen wieder ziemlich normal, drinnen ist sie aber extrem anhänglich und wirkt irgendwie etwas ängstlich und verstört...Das waraber bei ihrer ersten Scheinträchtigkeit (bei der sie diese Zitteranfälle hatte) genauso und anschließend wieder vorbei...Schaumermal...Ich werde berichten, wenn´s was Neues gibt!


Dienstag hat das Kind mit Amy jetzt einen Erst-Termin bei der Tierklinik.Die werden da sicher auch noch genauere Untersuchungen machen...Wir hoffen natürlich, daß nicht ein Tumor dahintersteckt...
Amy verhält sich draußen wieder ziemlich normal, drinnen ist sie aber extrem anhänglich und wirkt irgendwie etwas ängstlich und verstört...Das waraber bei ihrer ersten Scheinträchtigkeit (bei der sie diese Zitteranfälle hatte) genauso und anschließend wieder vorbei...Schaumermal...Ich werde berichten, wenn´s was Neues gibt!
28.09.13, 11:01
Im Moment ist alles etwas komplizierter weil Amy ja jetzt bei Frauchen in HL wohnt und selbiges sich bei einem Fahrradsturz den Arm verletzt hat...
OP-Termin ist deshalb erst für Ende Oktober angesetzt. Leider OHNE minimal-invasive Methode: Die wird dort nur bei Junghündinnen genutzt und bei Amy wollen sie sich bei der Gelegenheit "die Organe genauer angucken"....Bin nicht begeistert, aber als Zweit-Frauchen ja auch weniger in die Entscheidungsfindung involviert....
Die Ursache für den epileptischen Anfall sieht auch diese Tierklinik in hormonellen Gründen und evtl. auch die Gefahr von Eierstockkrebs (das wurde m. W. auch als Begründung fürs "Organe-Angucken" so benannt)...Was evtl.Gehirntumore o. ä. betrifft, sagte man dem Kind, man könne da alle möglichen Zusatz-Diagnosen durchführen, so daß die Kosten in die tausende gingen (so schon 450 Tacken, da das Kind derzeit wegen Gipsarm nicht arbeiten kann, schwierig genug), im Falle eines Falles aber eh nichts machen :-/
So weit, so schlecht...Jetzt hoffe ich nur, daß 1. die wahrscheinliche Ursache auch die tatsächliche ist, 2. die OP ohne Komplikationen und negative (Inkontinenz- u. a.) Folgen verläuft und 3. dabei nichts weiteres Bedrohliches gefunden wird...
Odin ist als Einzel-Hund derzeit wieder sehr freundlich zu Fremden und sehr gelassen und ruhig (bellt nicht an der Tür wenn jemand kommt etc). Amy dagegen hat in der neuen Wohnung schon so doll gekläfft, daß die Nachbarn die Mädels (Freundin samt sehr ruhigem Hund gleich mit) so schnell wie möglich wieder raushaben wollen: Manchmal sind ja beide nicht da (Schule, Jobs, Arzt-Termine) und das geht mit Amy dann nur ganz schlecht (das Kind hatte stundenweise sogar schon jemand anderen für ruhigstellende Anwesenheit BEZAHLT :-O)...
Mittelfristig wird sie also wohl doch wieder hier sein - Und dann leiden, weil ihr Frauchen wg. Schule, Job und schlechten Bus-Verbindungen eben NICHT oft hier sein kann...Besonders, weil die psychische Situation ja auch großen Einfluß auf die physische hat: Alles doof :-/
OP-Termin ist deshalb erst für Ende Oktober angesetzt. Leider OHNE minimal-invasive Methode: Die wird dort nur bei Junghündinnen genutzt und bei Amy wollen sie sich bei der Gelegenheit "die Organe genauer angucken"....Bin nicht begeistert, aber als Zweit-Frauchen ja auch weniger in die Entscheidungsfindung involviert....
Die Ursache für den epileptischen Anfall sieht auch diese Tierklinik in hormonellen Gründen und evtl. auch die Gefahr von Eierstockkrebs (das wurde m. W. auch als Begründung fürs "Organe-Angucken" so benannt)...Was evtl.Gehirntumore o. ä. betrifft, sagte man dem Kind, man könne da alle möglichen Zusatz-Diagnosen durchführen, so daß die Kosten in die tausende gingen (so schon 450 Tacken, da das Kind derzeit wegen Gipsarm nicht arbeiten kann, schwierig genug), im Falle eines Falles aber eh nichts machen :-/
So weit, so schlecht...Jetzt hoffe ich nur, daß 1. die wahrscheinliche Ursache auch die tatsächliche ist, 2. die OP ohne Komplikationen und negative (Inkontinenz- u. a.) Folgen verläuft und 3. dabei nichts weiteres Bedrohliches gefunden wird...
Odin ist als Einzel-Hund derzeit wieder sehr freundlich zu Fremden und sehr gelassen und ruhig (bellt nicht an der Tür wenn jemand kommt etc). Amy dagegen hat in der neuen Wohnung schon so doll gekläfft, daß die Nachbarn die Mädels (Freundin samt sehr ruhigem Hund gleich mit) so schnell wie möglich wieder raushaben wollen: Manchmal sind ja beide nicht da (Schule, Jobs, Arzt-Termine) und das geht mit Amy dann nur ganz schlecht (das Kind hatte stundenweise sogar schon jemand anderen für ruhigstellende Anwesenheit BEZAHLT :-O)...
Mittelfristig wird sie also wohl doch wieder hier sein - Und dann leiden, weil ihr Frauchen wg. Schule, Job und schlechten Bus-Verbindungen eben NICHT oft hier sein kann...Besonders, weil die psychische Situation ja auch großen Einfluß auf die physische hat: Alles doof :-/
28.09.13, 20:34
aus all dem schließe ich für mich, dass man sich erst als Rentner oder wenn man genug Geld hat, dass man nicht arbeiten muss, einen Hund anschaffen sollte.
28.09.13, 21:48
Das schließt du richtig, dann passt eine Katze besser.
Wenn alle berufstätig sind, kann ich mir einen Hund nicht vorstellen. Ausser die Arbeitszeiten sind unterschiedlich. Eine Bekannte arbeitete in einem Labor sehr früh und kam dadurch um 14.00 Uhr nach Hause. Ihr Mann begann seinen Job erst um 9.00 Uhr, dadurch war der Hund nicht so lange allein.
Aber als wir Nellys Schwester anfangs besuchten - die war auch nach Ost-Ö vermittelt worden - gab es dort bereits abgebissene Schrank-Griffe im Vorzimmer. Die Besitzer waren berufstätig, und dem ca. 12 Wochen alten Hund war langweilig.
Wenn alle berufstätig sind, kann ich mir einen Hund nicht vorstellen. Ausser die Arbeitszeiten sind unterschiedlich. Eine Bekannte arbeitete in einem Labor sehr früh und kam dadurch um 14.00 Uhr nach Hause. Ihr Mann begann seinen Job erst um 9.00 Uhr, dadurch war der Hund nicht so lange allein.
Aber als wir Nellys Schwester anfangs besuchten - die war auch nach Ost-Ö vermittelt worden - gab es dort bereits abgebissene Schrank-Griffe im Vorzimmer. Die Besitzer waren berufstätig, und dem ca. 12 Wochen alten Hund war langweilig.
Klimazone 7b, im Osten Österreichs
29.09.13, 09:56
Es ist aber auch Erziehungssache...Odin z.B. hat kein Problem damit, mal alleine zu bleiben. Natürlich vermeide ich es trotzdem und beschränke es auf Einkaufsfahrten, wo er a) keinen Platz im Auto mehr hätte (Eisenstangen o. ä.) oder wo es für ihn b) im Auto zu heiß (oder zu kalt) wäre.
Einen jungen und/oder neuen Hund gleich stundenlang alleine zu lassen ist natürlich NIE gut...Man kann sich aber Urlaub nehmen und/oder Familie/Nachbarn/Freunde mit einbeziehen während der Eingewöhnungsphase. Und dann klappt es bei Junghunden NORMALERWEISE auch mit der Gewöhnung ans Alleinbleiben für einige Stunden. Ältere Hunde (wie z. B. Odin) aus Abgaben oder TH kennen das dann oft schon (ein weiterer, großer Vorteil von "Gebraucht"hunden!).
Bei Amy hat sich das nicht ergeben, weil wir ja noch eine Großfamilie waren, als sie einzog und auch, weil ich mich in die Erziehung nicht wirklich einmischen durfte...Es wär ja auch kein Problem, wenn sie hier wäre: Die Hunde kommen ja (fast) immer mit zur Arbeit und wenn ich nicht im Park bin, bin ich zuhause. Falls ich dann doch mal kurz hundelos unterwegs bin, ist ja noch Odin da....Kläffen tut sie eh, wenn jemand an der Tür ist, aber auf dem Land und mit dem größeren Abstand zu den Nachbarn ist es hier nicht so problematisch wie in einer Stadtwohnung...
Fünf Monate hat das Kind eine Wohnung/WG gesucht, wo Hundehaltung möglich ist, damit sie Amy endlich nachholen konnte...Seufz...
Einen jungen und/oder neuen Hund gleich stundenlang alleine zu lassen ist natürlich NIE gut...Man kann sich aber Urlaub nehmen und/oder Familie/Nachbarn/Freunde mit einbeziehen während der Eingewöhnungsphase. Und dann klappt es bei Junghunden NORMALERWEISE auch mit der Gewöhnung ans Alleinbleiben für einige Stunden. Ältere Hunde (wie z. B. Odin) aus Abgaben oder TH kennen das dann oft schon (ein weiterer, großer Vorteil von "Gebraucht"hunden!).
Bei Amy hat sich das nicht ergeben, weil wir ja noch eine Großfamilie waren, als sie einzog und auch, weil ich mich in die Erziehung nicht wirklich einmischen durfte...Es wär ja auch kein Problem, wenn sie hier wäre: Die Hunde kommen ja (fast) immer mit zur Arbeit und wenn ich nicht im Park bin, bin ich zuhause. Falls ich dann doch mal kurz hundelos unterwegs bin, ist ja noch Odin da....Kläffen tut sie eh, wenn jemand an der Tür ist, aber auf dem Land und mit dem größeren Abstand zu den Nachbarn ist es hier nicht so problematisch wie in einer Stadtwohnung...
Fünf Monate hat das Kind eine Wohnung/WG gesucht, wo Hundehaltung möglich ist, damit sie Amy endlich nachholen konnte...Seufz...