29.11.14, 10:07
Das ist nicht kalt.
Ab minus 15 wird es kritisch für Rosen, ab minus 18 gibts in jedem Fall Schäden. Und zwar abhängig von der Rosen"klasse" der Rosen.
Mir ist noch keine alte (längerstehend) Alte (historisch
) erfroren im Winter nach Rückschnitt und Umpflanzung (im Zuge unserer Vergleichsprojekte und um Fundrosen zuzuordnen, haben wir das sicher schon tausend mal gemacht!!)
- aber empfindlichere Öfterblühende, sowohl frisch gepflanzt wie länger stehend und überhaupt nicht geschnitten.
Schlimmer ist es, wenn Rosen noch nicht ausgereift sind, also Ende November noch munter neue Triebe schieben. Je weniger die Rosen in Wnterruhe sind, desto frostgefährdeter sind sie.
Frühwinter ist ein sehr guter Zeitpunkt zum Umsetzen von älteren Rosen - wir haben dann noch nie eine verloren! Hingegen im Frühjahr schon 2 x. Liegt daran, daß wir keine Zeit haben ständig zu gießen und zu schattieren... braucht man alles im Winter nicht, ist für eine Rose im Winterschlaf also sehr viel weniger Streß.
Ab minus 15 wird es kritisch für Rosen, ab minus 18 gibts in jedem Fall Schäden. Und zwar abhängig von der Rosen"klasse" der Rosen.
Mir ist noch keine alte (längerstehend) Alte (historisch

- aber empfindlichere Öfterblühende, sowohl frisch gepflanzt wie länger stehend und überhaupt nicht geschnitten.
Schlimmer ist es, wenn Rosen noch nicht ausgereift sind, also Ende November noch munter neue Triebe schieben. Je weniger die Rosen in Wnterruhe sind, desto frostgefährdeter sind sie.
Frühwinter ist ein sehr guter Zeitpunkt zum Umsetzen von älteren Rosen - wir haben dann noch nie eine verloren! Hingegen im Frühjahr schon 2 x. Liegt daran, daß wir keine Zeit haben ständig zu gießen und zu schattieren... braucht man alles im Winter nicht, ist für eine Rose im Winterschlaf also sehr viel weniger Streß.
Es wird immer wieder Frühling - und hier ist meine Rosen-Bestandsliste im Rosenpark Reinhausen.