30.11.14, 11:36
Sonnenschein hat recht, der Spätherbst (wenn die Rosen schon in Winterruhe sind) ist der günstigste Zeitpunkt zum Umpflanzen.
Daher versuche ich auch noch, soviele wie möglich JETZT zu verpflanzen und zwar weitgehend ohne (bzw. mit nur sehr geringem) Rückschnitt. Da, wo der Boden sehr feucht ist, auch ohne Angießen.
Gestern z. B. eine öfterblühende Fundrose (ohne Rückschnitt), eine Märchenland (dito), eine Sophie Charlotte (dito), Frühlingsduft (mit sehr wenig Rückschnitt) und eine über 3m hohe Golden Gate, die dabei in zwei eigenständige Pflanzen zerfallen ist (die mit weniger Wurzelmasse wurde auf ca. 1,5m zurückgeschnitten, die mit mehr Wurzelmasse auf ca. 2 m, beide bekamen Einzelplätze).
Am Donnerstag wird hoffentlich (wenn der Boden frei ist) der letzte Schwung Rosen aus einem Abbruchgarten evakuiert.
Die erste Fuhre ist schon gepflanzt bzw. getopft: Veredelungen gab/gibt es keine mehr (Wühlmäuse), alle Rosen haben eigene Wurzeln und wurden nur soweit zurückgeschnitten, wie nötig, um sie aus hohem Gestrüpp - und abtransportieren zu können (es handelt sich um öfterblühende Strauchrosen aus den Fünfzigern oder Sechzigern).
Große Gallicas und Bourbon Rosen (wenn die frostfreie Zeit reicht, auch noch Rugosas) sollen übernächste Woche noch umziehen. Auch die werden nur soweit geschnitten daß sie handhabbar sind (ist auch eine Frage des Gewichts und ich hab dieses Jahr keine Helfer mehr).
Assimilieren tun sie jetzt, nach den ersten Frösten und darauf folgendem Blattfall, nicht mehr. Daher kann man den Rückschnitt beruhigt auf´s Frühjahr verschieben, wo man dann sieht, was diesbezüglich erforderlich ist (oder eben nicht).
Wurzelbildung kann so lange erfolgen, wie der Boden knapp über Null Grad hat (ab plus 2 aufwärts, wenn ich mich recht entsinne). Frostfreie - oder Tage mit (oberirdisch) geringen Frostgraden können dafür also den ganzen Winter über genutzt werden. Trieb- und Laubbildung im Frühjahr mit gleichzeitiger Wurzelneubildung ist für die Pflanzen viel stressiger und auch ich hab (mangels Zeitkapazität zum Gießen von Freilandpflanzen) bei Frühjahrs-Umpflanzungen dadurch schon Pflanzen verloren bzw. beinahe verloren (durch Komplettrückschnitt lassen sich viele dann noch retten).
Gleich geht´s weiter. Falls der Boden auch außerorts nicht durchgehend gefroren ist, ziehen heute Pearl Drift, eine Pink Dream, ein The Prince und verschiedene andere Öfterblühende an ihre neuen Wirkungsorte um, dann können in Töpfen wartende bzw. die - vorerst - letzten beiden Wurzelnackten an deren bisherige Plätze. Da der Umzug in dieser Vegetationsphase viel unkomplizierter für die Pflanzen ist, versuche ich jeden Tag, wo es möglich ist, dafür zu nutzen.
Daher versuche ich auch noch, soviele wie möglich JETZT zu verpflanzen und zwar weitgehend ohne (bzw. mit nur sehr geringem) Rückschnitt. Da, wo der Boden sehr feucht ist, auch ohne Angießen.
Gestern z. B. eine öfterblühende Fundrose (ohne Rückschnitt), eine Märchenland (dito), eine Sophie Charlotte (dito), Frühlingsduft (mit sehr wenig Rückschnitt) und eine über 3m hohe Golden Gate, die dabei in zwei eigenständige Pflanzen zerfallen ist (die mit weniger Wurzelmasse wurde auf ca. 1,5m zurückgeschnitten, die mit mehr Wurzelmasse auf ca. 2 m, beide bekamen Einzelplätze).
Am Donnerstag wird hoffentlich (wenn der Boden frei ist) der letzte Schwung Rosen aus einem Abbruchgarten evakuiert.
Die erste Fuhre ist schon gepflanzt bzw. getopft: Veredelungen gab/gibt es keine mehr (Wühlmäuse), alle Rosen haben eigene Wurzeln und wurden nur soweit zurückgeschnitten, wie nötig, um sie aus hohem Gestrüpp - und abtransportieren zu können (es handelt sich um öfterblühende Strauchrosen aus den Fünfzigern oder Sechzigern).
Große Gallicas und Bourbon Rosen (wenn die frostfreie Zeit reicht, auch noch Rugosas) sollen übernächste Woche noch umziehen. Auch die werden nur soweit geschnitten daß sie handhabbar sind (ist auch eine Frage des Gewichts und ich hab dieses Jahr keine Helfer mehr).
Assimilieren tun sie jetzt, nach den ersten Frösten und darauf folgendem Blattfall, nicht mehr. Daher kann man den Rückschnitt beruhigt auf´s Frühjahr verschieben, wo man dann sieht, was diesbezüglich erforderlich ist (oder eben nicht).
Wurzelbildung kann so lange erfolgen, wie der Boden knapp über Null Grad hat (ab plus 2 aufwärts, wenn ich mich recht entsinne). Frostfreie - oder Tage mit (oberirdisch) geringen Frostgraden können dafür also den ganzen Winter über genutzt werden. Trieb- und Laubbildung im Frühjahr mit gleichzeitiger Wurzelneubildung ist für die Pflanzen viel stressiger und auch ich hab (mangels Zeitkapazität zum Gießen von Freilandpflanzen) bei Frühjahrs-Umpflanzungen dadurch schon Pflanzen verloren bzw. beinahe verloren (durch Komplettrückschnitt lassen sich viele dann noch retten).
Gleich geht´s weiter. Falls der Boden auch außerorts nicht durchgehend gefroren ist, ziehen heute Pearl Drift, eine Pink Dream, ein The Prince und verschiedene andere Öfterblühende an ihre neuen Wirkungsorte um, dann können in Töpfen wartende bzw. die - vorerst - letzten beiden Wurzelnackten an deren bisherige Plätze. Da der Umzug in dieser Vegetationsphase viel unkomplizierter für die Pflanzen ist, versuche ich jeden Tag, wo es möglich ist, dafür zu nutzen.