02.09.18, 18:50
Hallo,
wir haben auch eine Birnenquitte. Es ist tatsächlich so, dass sie deutlich weniger Aroma hat als die Apfelquitte. Dafür ist sie leichter zu verarbeiten, soll heißen, das Fruchtfleisch lässt sich besser zerteilen.
Erntezeitpunkt ist bei uns, wenn man sieht, dass sie anfangen gelblich zu werden. Also direkt, wenn das grün anfängt in gelb umzuschlagen. Im Keller reifen sie dann nach.
Früher haben wir sie geerntet, wenn sie quietschgelb waren. Wie GG es aus seiner Kinderzeit kannte. Damals mussten die Quitten dann direkt verschafft werden, da sie ruckzuck faulten.
Wie gesagt, wir haben es dann auch viele Jahre so gemacht und dann hieß es Quitten verarbeiten, bis keine mehr da sind. Man kam in guten ERntenjahren schier nicht mehr hinterher. Viele der Quitten hatten auch bräunliches Fruchtfleisch, selbst die, die noch nicht angefault waren. Dann las ich in einem Buch, dass man die Quitten eben frühzeitig ernten soll, dann wären sie lagerfähig und würden nachreifen. Geschmacklich haben wir keinen Unterschied festgestellt, aber die Verarbeitung der Quittenmassen lies sich viel besser bewältigen, außerdem hatten wir kein bräunliches Fruchtfleisch mehr.
Ich habe meine ich auch mal gelesen, dass bräunliches Fruchtfleisch Folge von zu später Ernte wäre. Ob das stimmt - keine Ahnung. Aber einen Grund mehr für mich, die Quitten frühzeitig zu ernten.
Meine Quitten werden jedenfalls in Kürze in den Naturbodenkeller wandern und dann nach und nach, immer die gelb werdenden werden verarbeitet.
wir haben auch eine Birnenquitte. Es ist tatsächlich so, dass sie deutlich weniger Aroma hat als die Apfelquitte. Dafür ist sie leichter zu verarbeiten, soll heißen, das Fruchtfleisch lässt sich besser zerteilen.
Erntezeitpunkt ist bei uns, wenn man sieht, dass sie anfangen gelblich zu werden. Also direkt, wenn das grün anfängt in gelb umzuschlagen. Im Keller reifen sie dann nach.
Früher haben wir sie geerntet, wenn sie quietschgelb waren. Wie GG es aus seiner Kinderzeit kannte. Damals mussten die Quitten dann direkt verschafft werden, da sie ruckzuck faulten.
Wie gesagt, wir haben es dann auch viele Jahre so gemacht und dann hieß es Quitten verarbeiten, bis keine mehr da sind. Man kam in guten ERntenjahren schier nicht mehr hinterher. Viele der Quitten hatten auch bräunliches Fruchtfleisch, selbst die, die noch nicht angefault waren. Dann las ich in einem Buch, dass man die Quitten eben frühzeitig ernten soll, dann wären sie lagerfähig und würden nachreifen. Geschmacklich haben wir keinen Unterschied festgestellt, aber die Verarbeitung der Quittenmassen lies sich viel besser bewältigen, außerdem hatten wir kein bräunliches Fruchtfleisch mehr.
Ich habe meine ich auch mal gelesen, dass bräunliches Fruchtfleisch Folge von zu später Ernte wäre. Ob das stimmt - keine Ahnung. Aber einen Grund mehr für mich, die Quitten frühzeitig zu ernten.
Meine Quitten werden jedenfalls in Kürze in den Naturbodenkeller wandern und dann nach und nach, immer die gelb werdenden werden verarbeitet.
Grüßle
Angelika