08.04.14, 14:14
Mechthilds Erklärungen kann ich unerschreiben. Bis auf das hier:
Das Wetter ist zwar nicht menschengemacht, aber die Bearbeitung der Böden hat schon einen großen Einfluß darauf, wie sich Wind und Regen auswirken. Stichwort Bodenerosion.
Eine Möglichkeit, die Verarmung des Bodens durchs Wetter zu verhindern ist die Bodenbedeckung durch Mulch. Pflanzung von Hecken eine andere.
Ich denke, daß die Aussage alle unsere Böden wären entmineralisiert, zu pauschal ist. Das mag auf große Teile der landwirtschaftlich genutzen Flächen zutreffen. Wer aber seinen Gartenboden vernünftig pflegt und das natürliche Bodenleben fördert, hat da kaum was zu befürchten.
es grüßt
Brigitte
(08.04.14, 13:26)Unkrautaufesserin schrieb: Und damit kommt noch ein weiterer Faktor hinzu, der die Böden entmineralisiert, aber nicht menschengemacht ist: das Wetter. Jeder Regen wäscht Mineralien und Spurenelemente aus dem Boden ins Grundwasser, und über die Bäche und Flüsse dann ins Meer.
Das Wetter ist zwar nicht menschengemacht, aber die Bearbeitung der Böden hat schon einen großen Einfluß darauf, wie sich Wind und Regen auswirken. Stichwort Bodenerosion.
Eine Möglichkeit, die Verarmung des Bodens durchs Wetter zu verhindern ist die Bodenbedeckung durch Mulch. Pflanzung von Hecken eine andere.
Ich denke, daß die Aussage alle unsere Böden wären entmineralisiert, zu pauschal ist. Das mag auf große Teile der landwirtschaftlich genutzen Flächen zutreffen. Wer aber seinen Gartenboden vernünftig pflegt und das natürliche Bodenleben fördert, hat da kaum was zu befürchten.
es grüßt
Brigitte